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Ein MuMa für Bielefeld: Museum für zwei Kinopioniere aus der Leineweberstadt

Ein Hauch von Hollywood im Gewerbegebiet

Bielefeld

Joseph Massolle? Nach dem Miterfinder des Tonfilms wurde eine Straße im Neuen Bahnhofsviertel benannt – aber sonst? Friedrich-Wilhelm Murnau ist da schon deutlich bekannter – als bedeutender Stummfilmregisseur ("Nosferatu“), als einer, der in Hollywood gearbeitet hat, als Namensgeber des alljährlichen Murnau-Film- und Musikfestivals.

Von Burgit Hörttrich

Das künftige Kino mit 30 Sesseln aus dem Mindener „Birke“-Filmtheater im MuMa-Forum ist schon fast fertig. Platz genommen haben (von links) die Tri-Ergon-Stifter Michael Wiegert-Wegener, Dennis Blomeyer, Dr. Holger Schettler und Frank Bell. Foto: Thomas F. Starke

Beide waren Kinopioniere, beide gebürtige Bielefelder. Die Stiftung Tri-Ergon Filmwerk will dafür sorgen, dass Joseph Massolle (1889-1957) und Friedrich-Wilhelm Murnau (1888-1931) endlich richtig bekannt werden: mit einem eigenen Museum, dem MuMa. Eröffnung soll am 16. Januar 2022 sein.

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