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„Auf das Leben! – Für das Leben!“: Warburger Erich Weinberg hat als einziges Familienmitglied das KZ überlebt

Ein Neuanfang in der Heimat

Warburg

Auf das Leben! – Für das Leben!“ – so lautet der Titel unserer Serie über das jüdische Leben in Warburg, die sich an einer unlängst zu Ende gegangenen Ausstellung im Museum im „Stern“ orientiert. In Folge 15 geht es um Erich Weinberg, im Alter von 18 Jahren nach Riga deportiert wurde. Er lebte mit seiner Familie am Paderborner Tor und hat als einziges Familienmitglied das KZ überlebt.

Bearbeitet von Alice Koch

Das Foto zeigt die ehemalige jüdische Schule an der früheren Menner Straße. Foto: Stadtarchiv Warburg

Familie Weinberg lebte Anfang des 20. Jahrhunderts bereits in fünfter Generation in Warburg und war daher im städtischen und jüdischen Gemeindeleben stark verwurzelt.

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