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Vertreter von Ahmadiyya-Gemeinden und der Stadtverwaltung Enger pflanzen einen Baum

Ein Zeichen der Verständigung

Enger

Es soll ein Zeichen des Friedens und der Verständigung sein. Zu einer gemeinsamen Baumpflanzung haben sich am Dienstagnachmittag Mitglieder mehrerer Ahmadiyya-Gemeinden mit dem Bürgermeister und weiteren Vertretern der Stadt Enger im Garten des Übergangswohnheims an der Niedermühlenstraße getroffen.

Von Daniela Dembert

Bürgermeister Thomas Meyer pflanzt gemeinsam mit Rafique Khawaja, dem bundesweiten Leiter für soziale Dienste der Ahmadiyya-Gemeinden, einen Apfelbaum im Garten des Übergangswohnheims an der Niedermühlenstraße. Organisatorin Kordula Schimke (links) und weitere Vertreter des Haus der Kulturen sowie zahlreiche Ahmadiyya-Gemeindemitglieder wohnen der Feierstunde bei. Foto: Daniela Dembert

Organisiert hatte die Feierstunde der Herrenkreis der pakistanischen Religionsgemeinschaft. 280 Ahmadiyya-Gemeinden bestehen bundesweit. Die Anregung zur Baumpflanzung ging von der 200 Mitglieder starken Herforder Gemeinde aus, die auch schon in Spenge mit einem Wohltätigkeitslauf Geld für die Integrationsarbeit in der Stadt sammelte.

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