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Nach langer Corona-Pause: Friedrich Richter zeigt im Rathaus Wertheraner Ansichten

Eine Art „Bildersuchspiel“

Werther

Die Corona-Pandemie hat auch bei der Ausstellungsreihe im Rathaus der Stadt Werther eine ungewollte Pause notwendig gemacht. Nun aber lockt bald wieder eine Ausstellung des Wertheraner Künstlers Friedrich Richter mit dem Titel: „Ist das denn in Werther?“ an die Mühlenstraße.

Nicht immer ist Werther auf den ersten Blick zu erkennen: Friedrich Richter stellt seine Stadtansichten im Rathaus aus. Foto:

Offiziell eröffnet wird se im Rahmen der Sonnenblumen-Tage am Donnerstag, 9. September, um 17 Uhr.

Mangelnde Planungssicherheit und natürlich Sicherheitsaspekte machten Ausstellungseröffnungen in den vergangnen Monaten unmöglich. Nun aber soll die Reihe, die es seit 2012 gibt, möglichst ohne Unterbrechungen fortgesetzt werden. Als erstes zeigt nun Friedrich Richter Acrylbilder, die, wie der Titel schon verrät, sich mit Ansichten in Werther beschäftigen.

Keine Postkartenmotive

Bei den Motiven dieser Bilder handelt sich um weniger beachtete Details aus dem Stadtbild von Werther, also eher dem genauen Gegenteil von Postkartenmotiven. Die Werke laden ein, die Böckstiegelstadt auf den zweiten Blick zu erkennen.

Die Vernissage wird in Gegenwart des Künstlers stattfinden. Veith Lemmen, Bürgermeister der Stadt Werther seit 2020, eröffnet damit die erste Kunstausstellung in seiner Amtszeit. Eine Einführung in die Arbeiten von Friedrich Richter wird David Riedel, Künstlerischer Leiter des Museum Peter August Böckstiegel, geben.

Gehängt sind die Bilder wie immer im ersten Obergeschoss des Rathauses an der Mühlenstraße. Zu sehen sind sie bis zum 16. Oktober während der üblichen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung. Eintritt wird nicht erhoben.

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