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Bad Oeynhausen soll als Ganzes von Regionale-Projekt profitieren

Eine Auszeit für pflegende Angehörige

Bad Oeynhausen

Vereinfacht lässt sich die Intention des neuen Regionale-Projekts „Auszeit in OWL“ durch folgenden Vergleich beschreiben: Das seit langem fest etablierte Konzept einer Mutter-Kind-Kur soll so modifiziert werden, dass es sich auf Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen übertragen lässt.

Von Malte Samtenschnieder

Waren am Dienstag bei der Vorstellung des Projekts „Auszeit in OWL – Kurangebote für pflegende Angehörige“ im Rathaus I dabei (von links): Uwe Hamann (Klinik am Rosengarten), Verena Ising-Volmer (Caritasverband), Andree Gleißner (Berolina-Klinik), Bürgermeister Lars Bökenkörger, Marion Schwarze (Berolina-Klinik), Heike Strüber (Pflegeeinrichtung St. Laurentius), Johanna Barbosa (AW Kur- und Erholungs GmbH), Georg Oberkötter (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen), Beate Krämer (Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH), Ronald Claaßen (Ostwestfalen-Lippe GmbH) und Torsten Blanke (Klinik Porta Westfalica). Foto: Malte Samtenschnieder

Laut Ostwestfalen-Lippe GmbH, die das auf drei Jahre ausgelegte Projekt gemeinsam mit Bad Oeynhausen und sechs weiteren Heilbädern durchführt, wächst bundesweit die Nachfrage nach Rehabilitationsangeboten für pflegende Angehörige. Auf diesen wachsenden Bedarf im Bereich der Gesundheitsvorsorge und -erhaltung sei das Projekt „Auszeit in OWL“ ausgerichtet.

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