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Zahlreiche Zeitzeugen lassen sich die Ausstellungseröffnung „Sozialwerk Stukenbrock – Gründung und Anfangsjahre“ nicht entgehen

Eintauchen in die eigene Geschichte

Schloß Holte-Stukenbrock

„Die Ausstellung ist jetzt schon ein Erfolg“, sagt Gedenkstättenleiter Oliver Nickel, obwohl die Ausstellung „Sozialwerk Stukenbrock – Gründung und Anfangsjahre“ im Gebäude „Entlausung“ auf dem Gelände der heutigen Polizeischule in Stukenbrock-Senne noch nicht einmal eröffnet ist.

Von Dirk Heidemann

Klaus Streck (rechts) erklärt Kordula Seemann aus Schloß Holte und Ulrich Bultmann aus Rheda-Wiedenbrück eine der insgesamt elf Schautafeln. Foto: Dirk Heidemann

55 Anmeldungen hatte es im Vorfeld gegeben, viel mehr als bei sonstigen Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Gedenkstätte Stalag 326 (VI K). „Die Resonanz ist super. Damit hatte ich nicht gerechnet. Aber viele, die heute gekommen sind, haben einen persönlichen Bezug zum Sozialwerk. Sie haben hier gearbeitet und gelebt, es ist ein Stück Heimat. Und wann gibt es schon mal die Chance, in die eigene Geschichte abzutauchen.“

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