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Mehr Hundekot und mehr Giftköder: Stadt Paderborn stellt weitere Tütenspender auf

Ekliges Problem für die Stadt

Paderborn

In der Corona-Pandemie kommen immer mehr Menschen auf den Hund. Mehr Hunde bedeuten mehr Kot, mehr Arbeit für den ASP und mehr Ärger für all diejenigen, die in die Häufchen treten oder sie in ihrem Vorgarten finden. Mit mehr Hundekottütenspendern versucht die Stadt Paderborn gegenzusteuern.

Dietmar Kemper

In Paderborn soll die Zahl der Beutelspender erhöht werden. Foto: Oliver Schwabe

Aktuell gibt es 59 davon im Stadtgebiet, zehn mehr als Anfang 2020. Die ersten zehn überhaupt hatte der ASP im Frühjahr 2008 aufgestellt. Bei den jetzt 59 Spendern wird es nicht bleiben. Katharina Multhaupt vom Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing erklärte auf Anfrage: „Seitens des ASP ist geplant, das Kontingent sukzessive weiter zu erhöhen. Oftmals ist es so, dass die Bürgerinnen und Bürger auf Problemstellen hinweisen und dort nach anschließender Überprüfung der Vorgaben – ist ein Papierkorb in der Nähe oder kann die Stelle gut mit einem Fahrzeug erreicht werden? – auch ein Spender installiert wird.“

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