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Sanierung des historischen Feuerwehrhauses in Schnathorst – Arbeiten verzögern sich, aber:

Ende 2022 soll Maßnahme fertig sein

Hüllhorst-Schnathorst

Im Januar vergangenen Jahres haben die Sanierungsarbeiten an dem markanten historischen Spritzenhaus mitten in Schnathorst begonnen. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude anno 1914 mit dem grün-weißen Schlauchturm und den grünen Türen soll wieder hübsch gemacht werden und zudem künftig einen Raum für Vereine bieten. Soweit ist es aber noch lange nicht. Zwar hat sich schon Einiges auf der Baustelle an der Mindener Straße 15 getan, jedoch hat es bei dem Projekt aus diversen Gründen zeitliche Verzögerungen gegeben.

Von Kathrin Kröger

Klein, aber fein: Das historische Spritzenhaus in Schnathorst steht auf einem nur 175 Quadratmeter großen Grundstück. So sah es zu Beginn der Sanierung dort aus. Foto: Anette Hülsmeier

Im Gespräch mit dieser Zeitung äußern sich Susanne Sassenberg, Leiterin des Fachbereichs Technik, und Dieter Westerholt, ebenfalls vom Fachbereich Technik, zum Stand der Arbeiten. Bei der Maßnahme sollen unter anderem das Außenmauerwerk gegen aufsteigende Feuchtigkeit geschützt und der Steigturm, die Lüftungshaube sowie der Haupteingang saniert werden. „Bislang konnten wir mit der Hilfe von zwei Firmen – Tiefbau und Sanierer – in zwei Bauabschnitten die Streifenfundamente des Gebäudes freilegen“, erläutert Dieter Westerholt. Die aufwändige Sockelsanierung sei abgeschlossen. „Die Abdichtungsarbeiten an den Fundamenten und am Außenmauerwerk sind erledigt.“ Aber auch das habe sich verzögert, weil der Tiefbauer so viel zu tun gehabt habe.

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