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Zwei der drei Jungstörche haben überlebt, sich prächtig entwickelt und trainieren nun für ihren ersten Flug

Endspurt im Hiddenhauser Windfriednest

Hiddenhausen

Neues von den Windfriedstörchen in Hiddenhausen: Seit Anfang Juli bereitet sich der Nachwuchs intensiv auf den ersten Ausflug vor. Nachdem zunächst kontinuierlich die Flugmuskulatur trainiert wurde, heben die Jungstörche nun bereits mit Luftsprüngen und kräftigen Flügelschlägen vom Nestboden ab.

Von Gerhard Schäperund Daniela Dembert

Die jungen Windfriedstörche trainieren in diesen Tagen fleißig für ihren ersten Ausflug. Von ihren Eltern sind sie deutlich zu unterscheiden, denn noch fehlt ihren Beinen und dem Schnabel die leuchtend rote Farbe. Foto: Gerhard Schäper

„Je höher sie fliegen, desto faszinierender sind die Anblicke“, findet Storchbeobachter Gerhard Schäper. Die Jungtiere sind jetzt fast so groß wie ihre Eltern und dürften eine Flügelspannweite von etwa zwei Metern haben, sie benötigen also Platz für die Übungen. Um den zu bekommen, werden „Schnabelstupser“ in Richtung des Geschwistertiers verteilt. Doch das bringt nicht immer den gewünschten Erfolg, denn das sei seinerseits ja ebenfalls mit Flugübungen beschäftigt, berichtet Schäper.

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