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Stadt Paderborn will Gebühren und maximale Obergrenze einführen – Kommunalpolitiker sehen noch viele offene Fragen

Entscheidung zu E-Scootern vertagt

Paderborn

Die Stadt Paderborn will Anbieter von E-Scootern künftig zur Kasse bitten. Deshalb soll die Sondernutzungssatzung erweitert werden. Auch eine Obergrenze von 1200 E-Rollern in Paderborn soll eingeführt werden. Die Kommunalpolitiker haben jedoch noch viele offene Fragen, wie am Mittwochabend im Bezirksausschuss Elsen deutlich wurde. Eine Entscheidung wurde vertagt.

Von Matthias Band

Symbolbild. Foto: dpa

Die Stadt will vier Euro pro Fahrzeug und Monat er­heben. Das macht 48 Euro pro Scooter pro Jahr. Bislang sind fast 600 E-Scooter in Paderborn unterwegs. Die bisherigen Anbieter Tier und Lime wollen ihre Flotte weiter ausbauen. Zudem wollen zwei weitere Firmen hier E-Scooter verleihen – und zwar die Firma Bolt, die so schnell wie möglich ein Verleihsystem aufbauen will, und die Firma Bird, die ab Frühjahr 2022 Roller an­bieten will.

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