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Nach Zusammenprall: Arminia-Profis können Krankenhaus wieder verlassen - Pause verordnet

Entwarnung bei Laursen und Ortega Moreno 

Bielefeld

Erleichterung bei Arminia Bielefeld: Jacob Laursen und Torwart Stefan Ortego Moreno haben bei ihrem Zusammenstoß im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt zwar ein Schleudertrauma (Laursen) und eine Gehirnerschütterung (Ortega) erlitten, konnten das Krankenhaus aber inzwischen wieder verlassen. 

Von dpa/WB

Arminias Jacob Laursen wird verletzt vom Platz getragen. Foto: Thomas F. Starke

Das teilte der Fußball-Bundesligist am Sonntagmorgen per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Zurück auf den Platz dürfen die Profis jedoch erst mit einer Pause: "Beide konnten am Samstag noch das Krankenhaus nach ihren Untersuchungen verlassen und müssen mindestens 48 Stunden vollständig pausieren", heißt es vom DSC.

Ereignet hatte sich der Unfall am Samstag beim Punktspiel gegen Frankfurt (1:1). Der Däne prallte in der 57. Minute mit seinem Torwart Stefan Ortega Moreno zusammen und blieb im Strafraum liegen. Sanitäter legten dem Abwehrspieler eine Halskrause um und brachten ihn auf einer Trage vom Platz.

Der Verein teilte noch während des Spiels mit, dass es Laursen «ganz gut gehe», man ihn aber «zur Sicherheit» ins Krankenhaus bringe, «um die Halswirbelsäule im CT anzuschauen».

Trainer Frank Kramer sagte nach dem Spiel: «Wir sprechen ein Gebet zum lieben Gott, er erholt sich und ist stabil. Den Zahn, den er verloren hat, werden wir auch schon wiederfinden. Es sieht schon deutlich besser aus als auf dem Platz.»

Frankfurts Daichi Kamada war in diese Szene auch noch involviert, spielte zunächst weiter und wurde dann aber in der 73. Minute ausgewechselt.

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