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Hausärztin Anke Richter-Scheer aus Bad Oeynhausen beantwortet Fragen zur Corona-Auffrischungsimpfung

Erstaunlich wenige Impfreaktionen

Lübbecke

Die Impfungen laufen auch im Kreis Minden-Lübbecke derzeit auf Hochtouren. Vor allem der dritte Pieks, die Auffrischungsimpfung, ist bei Hausärzten und bei öffentlichen Terminen nachgefragt. Viele Bürger nehmen dafür auch Unannehmlichkeiten in Kauf und stellen sich bei Nässe und Kälte in lange Warteschlangen. Sie wollen gewappnet sein für eine ziemlich wahrscheinliche Ausbreitung der neuen Omikron-Virusvariante.

Der Abstand der dritten zur zweiten Impfung sollte nicht zu gering sein, rät die Hausärzte-Vertreterin, Hausärztin Anke Richter-Scheer. Foto: Robert Michael/dpaSabrina Zeuge

Doch während in Berlin über Impfstoffvorräte und mögliche Versäumnisse der alten und neuen Regierung gestritten wird, machen vor Ort oft ganz praktische Fragen rund um die sogenannte Booster-Impfung Sorgen. Die Vorsitzende des Hausärzteverbands Westfalen-Lippe und Verantwortliche für das heimische Impfzen­trum, Anke Richter-Scheer aus Bad Oeynhausen, beantwortet Fragen von Redakteurin Friederike Niemeyer.

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