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UPDATE: Bankräuber-Tunnel: Polizei stellt Kernbohrer sicher – Täter haben vor wenigen Tagen noch in Spenge gearbeitet

Es fehlte nur noch der Durchbruch

Spenge

Noch vor wenigen Tagen dürften die Täter an ihrem Tunnel Richtung Spenger Volksbank gearbeitet haben. „Das ist die aktuelle Spurenlage, die die Ermittler ausgemacht haben“, sagt Polizeisprecherin Simone Lah-Schnier.

Von Christina Bode und Kathrin Weege

So sieht‘s in dem Tunnel aus: Damit keine Einsturzgefahr besteht, haben ihn die Täter mit dicken Holzbrettern ausgebaut.Geschäftsstellenleiter Volker Stein begutachtet den Tatort. Die Kriminalpolizei untersucht den Tunnel (unter dem Zelt rechts) an der Spenger Volksbank-Filiale. Die Kriminalpolizei untersucht den Tunnel (unter dem Zelt rechts) an der Spenger Volksbank-Filiale. Mit einem Bagger suchten die Mitarbeiter einer Fachfirma nach dem Grund für die abgesackten Steine. Foto: Polizei Christina Bode

Es ist finster in dem Gang unter der Erde. Er ist gut abgesichert: Brett reiht sich an Brett – sowohl die Seitenwände als auch die Decke des Tunnels sind mit Holz gestützt. Für die Spurensicherung hat die Herforder Polizei Unterstützung vom Kriminaltechnischen Team des Bielefelder Präsidiums erhalten. „Die Auswertung der Spuren wird sich noch einige Tage – voraussichtlich bis zum Ende der Woche – hinziehen“, erklärt Lah-Schnier.

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