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„Cypres Demo Team“ gedenkt am Flughafen Paderborn/Lippstadt der Opfer des 11. Septembers

Fallschirmsprünge mit Symbolkraft

Büren

In Erinnerung an die Terroranschläge am 11. September 2001 in den Vereinigen Staaten hat das „Cypres Demo Team“ am Samstag symbolträchtige Fallschirmsprünge am Flughafen Paderborn/Lippstadt absolviert. Die Fallschirmspringer mit dem aus Büren stammenden Horst Salmen nutzen diese auch für ihren Weltrekordversuch, bei dem sie am 2. Oktober die größte jemals geflogene Flagge am Himmel präsentieren möchten.

20 Jahre nach 09/11 erinnern Fallschirmspringer am Flughafen Paderborn-Lippstadt an die Terroranschläge in den Vereinigten Staaten. Foto: Cypres Demo Team

Die heimische Flughafen-Feuerwehr war am Samstag bei der emotionalen Aktion in Büren-Ahden mit von der Partie. 20 Jahre nach den Terroranschlägen, bei denen fast 3000 Menschen ums Leben kamen und tausende weitere Personen verletzt worden waren, beteiligte sich das „Cypres Demo Team“ mit seinen Sprüngen am heimischen Flughafen an einer weltweiten Aktion. Das Springerteam mit Ralf Grabowsky, Jörg Kruckenberg, Stefan Rommel, dem aus Büren-Steinhausen stammenden Horst Salmen sowie Sven Schillmüller erinnerte an die unvergessenen Opfer.

Die Fallschirmspringer nutzten die Sprünge auch als Training für ihren Weltrekordversuch am 2. Oktober. Foto: Cypres Demo Team

Die Sprünge am Samstag nutzten die Fallschirmspringer auch, um die Witterungs- und Windbedingungen mit Blick auf den Weltrekord-Sprung noch besser kennenzulernen. Die Fallschirmspringer wollen – wie berichtet – am 2. Oktober mit der größten Flagge am Himmel einen neuen Weltrekord aufstellen. Der Weltrekord liegt aktuell bei 4886 Quadratmetern und wurde im Jahr 2018 in Dubai aufgestellt.

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