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Stoffaustritt an der Hathumarstraße führt zu Evakuierung und erweist sich als ungefährliches Gas

Feuerwehreinsatz im Hauptverwaltungsgebäude der Sparkasse Paderborn

Paderborn

Die automatische Brandmeldeanlage im Hauptverwaltungsgebäude der Sparkasse an der Hathumarstraße hat am Donnerstag gegen 15.05 Uhr Alarm ausgelöst. Vor Ort berichtete ein Sparkassen-Mitarbeiter der Feuerwehr von einer „Nebelbildung“ vornehmlich im Kellerraum der Heizungsanlage. Das Gas erwies sich später als ungefährlich.

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Symbolbild. Foto: Jörn Hannemann

Die Angabe des Mitarbeiters deckte sich laut Feuerwehr Paderborn mit den Informationen der Meldeanlage über ein mögliches Brandgeschehen. Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz fanden einen deutlich sichtbaren Bodennebel eines unbekannten Gase.

Da die Messtechnik eine explosionsfähige Atmosphäre vermuten ließ, wurden Gebäudeteile geräumt. Schnell wurde das unbekannte Gas aber als ein Kältemittel der haustechnischen Klimaanlage identifiziert. Dabei handelte es sich um ein für Menschen weitgehend ungefährliches Gas, so die Feuerwehr, das nicht explosiv, brennbar oder giftig ist.

Die betroffenen Kellerräume wurden belüftet. Kälte- und Klimatechniker fanden das Leck in der Anlage und verschlossen es.

In dem etwa eineinhalbstündigen Einsatz waren die hauptamtliche Wache Süd mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, dem Kleineinsatzfahrzeug und einer Drehleiter vor Ort. Ein Rettungswagen stand zudem bereit. Insgesamt waren zwölf Einsatzkräfte an der Hathumarstraße.

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