1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. OWL
  4. >
  5. Flüchtlinge: Kommunen sehen sich am Limit

  6. >

Unterkünfte werden knapp – Zahlen steigen – mit Kommentar

Flüchtlinge: Kommunen sehen sich am Limit

Bielefeld/Paderborn

Angesichts steigender Flüchtlingszahlen schlagen die Städte und Gemeinden in NRW Alarm. Weil mit dem Beginn des Winters Engpässe bei der Unterbringung der Geflüchteten in den Kommunen drohen, fordert der Städtetag NRW mehr Plätze in den zentralen Notunterkünften des Landes und eine faire Verteilung der Menschen.

Von Elmar Ries und Andreas Kolesch

Symbolbild. Ein Geflüchteter in der mittlerweile wieder geschlossenen Flüchtlingsunterkunft in der Bielefelder Seidensticker-Halle. Foto: Bernhard Pierel

Nach Angaben des Flüchtlingsministeriums sind derzeit 214.000 Ukrainer in NRW registriert. Etwa zwei Drittel von ihnen müssen die Kommunen in Wohnungen, Hotels oder Sammelunterkünften unterbringen, sagte der Vorsitzende der NRW-Städtetages, Essens Oberbürgermeister Tho­mas Kufen (CDU). Hierbei kämen immer mehr Gemeinden an ihre Grenzen.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!

ANZEIGE