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Kirch- und Orgelbauverein informiert über den Stand der Sanierung in Lübbecke – Kosten: 3,5 Millionen Euro

Freiflächen und Flexibilität

Lübbecke

Die St.-Andreas-Kirche in Lübbecke ist ein Ort der Begegnung – nicht nur mit Gott, sondern auch mit anderen Menschen. Und damit sie das bleibt, soll sie umfangreich saniert werden.

Von Finn Luca Zell

Sie haben detaillierte Pläne für die Sanierung der St.-Andreas-Kirche in Lübbecke vorgestellt: (von links) Heinz-Hermann Grube, Eyke Blöbaum, Friedrich Föst und Eberhard Helling. Foto: Finn Luca Zell

„Wir planen die Sanierung seit rund zwei Jahren“, berichtet Pfarrer Eberhard Helling. Ursprünglich war nur die Restaurierung der Orgel angedacht. Dafür wurde bereits 2013 eigens der „Lübbecker Orgelbauverein“ gegründet. Da es aber in der Kirche seit vielen Jahren ein massives Geruchs- und Feuchtigkeitsproblem gibt, wurden die Prioritäten neu gesetzt – zuerst ist das Gebäude dran. „Wir sanieren sozusagen von außen nach innen“, erklärt Kantor Heinz-Hermann Grube. Und so wurde 2019 aus dem Orgelbauverein der „Kirch- und Orgelbauverein Lübbecke“ unter dem Vorsitz von Friedrich Föst.

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