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Sperrung bleibt bestehen: Baustoffprüflabor muss festgestellte Schäden  untersuchen

Ahornbrücke in Altenbeken: Freigabe oder Neubau?

Altenbeken

Seit Ende August ist die Ahornbrücke in Altenbeken, die an der Ahornstraße über die Bahnschienen führt, voll gesperrt. Jetzt muss ein Baustoffprüflabor untersuchen, ob sie saniert oder neu gebaut werden muss.

Von Sonja Möller

Hier kommt kein Fußgänger mehr durch: Die Gemeinde Altenbeken hat die Ahornbrücke voll gesperrt. Bei der regelmäßigen Brückenprüfung waren erhebliche Schäden festgestellt worden, die jetzt genauer untersucht werden müssen. Foto: Marion Wessels

Bei der alle sechs Jahre anstehenden Brückenprüfung waren erhebliche Schäden festgestellt worden. Die Brücke darf seitdem auf Empfehlung eines Gutachters auch von Fußgängern und Radfahrern nicht mehr genutzt werden. Das ärgert vor allem Anlieger des Peter-Hille-Weges und der Bergstraße, die einen etwa einen Kilometer langen Umweg in Kauf nehmen müssen, um in den Ort zu kommen.

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