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Mitarbeitende der Caritas Wohnen setzen Zeichen der Solidarität

Friedensgebet im Warburger HPZ

Warburg

Rund 60 Mitarbeitende sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Caritas Wohnen haben sich am Aschermittwoch auf dem zentralen Platz des HPZ St. Laurentius in Warburg zu einem bewegenden Friedensgebet für die Ukraine eingefunden.

Bearbeitet von Ralf Benner

Foto: CWW Paderborn

Sie wollten damit ihre Sorgen um den Frieden und die Demokratie sowie ihr Mitgefühl für die unter dem Krieg leidenden Menschen zum Ausdruck bringen. Auch in der Laurentius-Schule sowie den Wohnangeboten der Caritas in Warburg hielten die Menschen einen Moment inne und zündeten als Zeichen der Solidarität Kerzen an.

„Die Ereignisse in der Ukraine erfüllen uns alle mit großer Sorge“, sagte Matthias Schmidt, Geschäftsführer der Caritas Wohnen im Erzbistum Paderborn. „Als Teil der Caritas möchten wir ein Zeichen für Frieden und Solidarität setzen. Daher werden wir in den kommenden Tagen auch eine Spendenbox aufstellen. Die eingehenden Spenden leiten wir an Caritas International weiter, die bereits seit 2014 in der Ukraine tätig ist und dort gut funktionierende Strukturen aufgebaut hat, die auch jetzt den Menschen helfen“.

Er sei zutiefst berührt von der Anteilnahme seiner Kollegen sowie der Bewohner, so Schmidt. Es sei für die Menschen wichtig und hilfreich, gemeinsam für Frieden zu beten und der aktuellen Situation und des Leids zu gedenken.

Über die aktuelle Entwicklung durch den russischen Angriff auf die Ukraine halten wir Sie in unserem Liveticker auf dem Laufenden.

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