1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. OWL
  4. >
  5. Gas-Krise in OWL noch ohne Konsequenzen

  6. >

Westfalen Weser erwartet Vervielfachung bei Photovoltaik und Windrädern – Wasserstoff-Projekte im Wartestand

Gas-Krise in OWL noch ohne Konsequenzen

Herford

Der in weiten Teilen von OWL tätige kommunale Netzbetreiber und Energiedienstleister Westfalen Weser (WW) will vor allem mit Digitalisierung und Netzausbau die Herausforderungen der Energiewende bewältigen und die Versorgungssicherheit gewährleisten. Die Krisensituation bei Gas hat bislang keine konkreten Auswirkungen vor Ort. Die Vorbereitungen für den Notfall laufen aber.

Von Oliver Horst

Die Stromnetz-Leitstelle von Westfalen Weser Energie in Bad Oeynhausen. Von dort wird für die Versorgungssicherheit die Stabilität der Netze überwacht. 2021 waren mehr als 2700 Netzeingriffe notwendig. Künftig soll neben dem Netzausbau auch Digitalisierung helfen, das Abschalten von Windrädern zu reduzieren.

„Auch die jetzt durch die Bundesregierung in Kraft gesetzte zweite Stufe des Notfallplans Gas setzt den Markt noch nicht außer Kraft und hat auch keine Liefereinschränkungen zur Folge. Das Gas fließt und die Versorgung ist aktuell weiter gesichert“, betont WW-Geschäftsführer Jürgen Noch.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!

ANZEIGE