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Gemeindeentwicklungsausschuss gibt sein OK zu Integriertem Städtebaulichem Entwicklungskonzept (ISEK) für Lippinghausen

Gebäudesanierung und barrierefreie Wege

Hiddenhausen

Für den Ortskern von Lippinghausen soll ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erstellt werden. Das ist die Voraussetzung für eine – Stand heute – 60-prozentige Förderung der Maßnahmen.

Von Karin Koteras-Pietsch

Der Platz der Begegnung mit seinen angrenzenden Gebäuden. Hier müsse etwas geschehen. Da sind sich Gemeinde und Politik einig. Das Gebäude mit Gemeindebücherei (links unten), dem Haus des Bürgers darüber und privaten Nutzungen ist sanierungsbedürftig. Das Gebäude findet sich im geplanten ISEK wieder. Foto: Karin Koteras-Pietsch

Bereits 2017 hatte der Hiddenhauser Rat für Schweicheln-Bermbeck und Eilshausen ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) beschlossen. Und nun ist Lippinghausen an der Reihe. Für den Ortsteil soll ein ISEK aufgestellt werden, um die Voraussetzung für die Beantragung von Städtebaufördermitteln zu schaffen. Das hat der Gemeindeentwicklungsausschuss in seiner Sitzung am Montagabend beschlossen. 30.000 Euro soll die Aufstellung des Konzeptes kosten. Vorgestellt wurde die Maßnahme in der Sitzung von Carsten Lottner Fernando von der DSK (Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft), die die Gemeinde auch schon bei den ISEK-Prozessen in Eilshausen und Schweicheln begleitet.

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