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Nach Urteil zu Preisabsprachen unter Brauereien: Christoph Barre aus Lübbecke erleichtert über vollständige Rehabilitation

Gericht räumt mit Kartell-Vorwürfen auf

Lübbecke

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf sorgt für Freude und Erleichterung im Hause Barre in Lübbecke. Das OLG hat sich mit dem unter dem Namen „Kölsch-Kartell“ bekannt gewordenen Fall von Preisabsprachen unter Bierbrauern aus dem Jahr 2014 befasst und insbesondere Christoph Barre voll rehabilitiert.

Von Friederike Niemeyer

Christoph Barre ist erleichtert: Durch die Klage dreier mittelständischer Brauereien und ein Urteil des Oberlandesgerichts ist auch die Brauerei Barre rehabilitiert worden. Foto: Oliver Schwabe

Die Brauereien Früh, Gaffel und Erzquell hatten Einspruch beim OLG gegen ihre Bußgeldbescheide eingelegt, die das Bundeskartellamt seinerzeit wegen unerlaubter Preisabsprachen verhängt hatte. Verhandelt wurde über mehr als ein Jahr, nun liegt das Urteil vor: Das Gericht sieht den Vorwurf der Preisabsprachen bei den Kölsch-Brauereien als nicht ausreichend bewiesen an und spricht sie und ihre Manager von den Vorwürfen frei.

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