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Holzminden: 52 Millionen Euro für Sanierung und Neubauten – Oberstleutnant Meister wird Nachfolger von Kommandeur Flach – mit Kommentar

„Gesicht“ der Kaserne verändert sich

Holzminden/Kreis Höxter

Die Pioniere der Garnisonsstadt Holzminden können in diesem Jahr auf eine 65-jährige Geschichte zurückblicken. Diesen besonderen Geburtstag wollen sie mit der Bevölkerung, vielen Weggefährten und Ehrengästen feiern – mitten im Herzen der Weserstadt. Am Donnerstag (7. Oktober) ist die Feier auf dem Marktplatz geplant). Für den Kommandeur des Panzerpionierbataillons 1, Oberstleutnant Gunter Flach, wird dieses freudige Ereignis zeitgleich einen Abschied einleiten.

Von Harald Iding

Wechsel an der Spitze: Kommandeur Gunter Flach (49, links) verabschiedet sich in dieser Woche. Sein Nachfolger in der Holzmindener Kaserne wird Stephan Meister (42), der aus Potsdam stammt.  Foto: Harald Iding

Denn der 49-jährige Führungsoffizier wird eine neue Aufgabe bei der Bundeswehr in Köln antreten. Sein Nachfolger steht fest: Es ist der 42-jährige Oberstleutnant Stephan Meister, der aus Potsdam stammt und mit seiner Familie (Ehefrau und zwei Kinder) nahe Berlin lebt. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung“, sagte Meister, der zuletzt unter anderem stellvertretender Kommandeur des Panzerpionierbataillons 803 in Havelberg (Bundesland Sachsen-Anhalt) gewesen ist. Diese Zeitung hatte Gelegenheit, noch vor der Übergabe (Freitag in der Kaserne) mit dem scheidenden und zukünftigen Bataillons-Chef von rund 700 Soldatinnen und Soldaten über die besonderen Umstände und Anforderungen in der Corona-Pandemie, den mehrwöchigen Hilfseinsatz des Bataillons mit allen Kompanien bei der Flutkatastrophe im Ahrtal sowie über die Zukunft des Standortes Holzminden zu sprechen.

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