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Wegen vorgeschriebener Kontrollen von 3-G-Regeln im Bus

Großer Unmut bei Busfahrern

Altkreis Halle

Der Betriebsleiter des größten Busunternehmens im Kreis Gütersloh übt Kritik daran, dass mit Einführung der 3-G-Regelung die Busfahrer auch noch Kontrollen durchführen. Neben viel Unmut gebe es bei Kollegen auch Sorgen und Ängste, heißt es.

Von Stefan Küppers

Blick auf den Busbahnhof in Halle, wo beim Zutritt in die Busse jetzt die 3-G-Regel gilt. Viele Fahrer sind wegen der nötigen Kontrollen besorgt. Foto: Küppers

Der Einführung der 3-G-Regelung in Bussen und Bahnen am heutigen Mittwoch blickt Janis Arnecke, Betriebsleiter beim Unternehmen Teutoburger Wald Verkehr (TWV) in Rheda-Wiedenbrück, mit einiger Sorge entgegen. „Unsere Mitarbeiter können die von der Politik geforderten Kontrollen der Impf- oder Testnachweise doch gar nicht leisten, allenfalls stichprobenartig“, sagt der verantwortliche Betriebsleiter für die meisten Busverkehre im Kreis Gütersloh, darunter seit wenigen Monaten auch das Linienbündel Nord im Altkreis Halle.

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