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Quote für Glasfaser-Internet in Rahden am Stichtag nicht erreicht – Stadt führt weitere Gespräche

„Gustav“ hängt in der Warteschleife

Rahden

Downloads, die mit hoher Geschwindigkeit erfolgen, TV-Streaming ohne Ruckler und Abbrüche – das ist in Rahden vielerorts bisher nur ein Traum. Ob der Anschluss ans schnelle Glasfaser-Internet erfolgen kann, ist auch nach Ablauf der Vorvertrags-Frist noch offen.

Von Michael Nichau

Rahden sollte schnelles Internet per Glasfaser erhalten. Die erforderliche Quote ist noch nicht erreicht worden. Bürgermeister Bert Honsel will das „Gustav Internet“-Projekt noch nicht als gescheitert erklären. Foto: Michael Nichau

„Das Unternehmen Gustav Internet hat zum Stichtag knapp 1500 von beabsichtigten 2700 Vorverträgen in der Tasche“, schildert Bürgermeister Bert Honsel den Stand der Dinge. „Es ist bisher nur knapp die Hälfte der so genannten Vorvermarktungs-Quote erreicht worden“, sagt er.

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