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Josef Wittkopp zeigt historische Gegenstände aus Hohenwepel – Ausstellungseröffnung an diesem Sonntag

Heimatgefühle im alten Kuhstall

Hohenwepel

„Jedes Stück in der Heimatstube erzählt eine Geschichte aus dem Dorf“, verspricht Josef Wittkopp. Am Sonntag, 3. Oktober, um 11 Uhr eröffnet der Hohenwepeler, der am Donnerstag 82 Jahre alt geworden ist, seine neue historische Heimatstube (Talstraße 7). Gemeinsam mit seinem Sohn Armin hat er aus einem alten Kuhstall ein Dorfmuseum gemacht.

Von Silvia Schonheim

Aus dem alten Kuhstall in der Talstraße 7 hat Josef Wittkopp eine historische Heimatstube gemacht. An diesem Sonntag, 3. Oktober, wird die Eröffnung gefeiert. Bereits 2019 ist der Hohenwepeler für sein Vorhaben von der Stadt Warburg ausgezeichnet worden. Er erhielt den dritten Platz des Heimatpreises. Foto: Silvia Schonheim

Josef Wittkopp ist seit 1980 Ortsheimatpfleger von Hohenwepel. Auch wenn er die genaue Anzahl der Exponate nicht kennt, kann er doch zu jedem Stück etwas erzählen. „Der alte Bratentopf steht hier, weil ein Schützenfest ohne Rinderbraten früher nicht vorstellbar war. Es gab immer Rinderbraten. Würde es den alten Bratentopf nicht geben, würden die jungen Leute das ja gar nicht glauben“, sagt Josef Wittkopp.

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