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Unternehmen im Kreis Höxter sind nach dem Kriegsausbruch doppelt betroffen

Heimische Firmen verurteilen die russische Invasion

Kreis Höxter

Die russische Invasion in der Ukraine macht Unternehmen im Kreis Höxter doppelt betroffen. Die Sanktionen gegen Russland werden wirtschaftliche Auswirkungen haben. Dennoch sind die Gedanken bei den Menschen in den Kriegsgebieten.

Von Jürgen Drüke

Das Betriebsgelände von Arntz Optibelt in Höxter. Das Höxteraner Weltunternehmen hat 15 Mitarbeiter in Russland und beliefert die Ukraine von Höxter aus.

„Geschäftspartner und Vertretungen haben wir seit Jahren in beiden Ländern. Wir sind tief betroffen vom Leid und dem Unheil, das der Krieg nun ausgelöst hat“, sagt Susanne Johnson. Die Vertriebsdirektorin der Firma Schulze, weltweit führender Windschutz-Hersteller für Mikrofone aus Brakel, steht mit den Vertragsfirmen seit Kriegsausbruch am Donnerstag im ständigem Kontakt.

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