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Vorsitzende Renate Siekkötter fürchtet durch Änderung der Hundesteuersatzung Konsequenzen für die Tierheime

Herforder Tierschutzverein kritisiert Steuerpläne

Bünde

Das Vorhaben der Bünder Stadtverwaltung, die Hundesteuer drastisch anzuheben, sorgt nicht nur in den sozialen Medien für reichlich Gesprächsstoff. Jetzt hat sich die 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Herford, Renate Siekkötter, mit einem offenen Brief an Bürgermeisterin Susanne Rutenkröger gewandt.

Saftig sieht die geplante Erhöhung der Hundesteuer aus. Der Bünder Stadtrat beschäftigt sich mit dem Thema in der Sitzung am Dienstag. Foto: Moritz Winde

In der Vorlage für die Ratssitzung am Dienstag wird vorgeschlagen, den Betrag für einen Hund von bislang 60 auf 90 Euro pro Jahr zu erhöhen. Die Anhebung der Hundesteuer soll, so sie denn am 13. Juni beschlossen wird, ab 2023 gelten. Wer dann zwei Hunde besitzt, soll pro Tier und Jahr 150 Euro zahlen (bislang 75 Euro pro Tier). Wer gar drei Hunde oder mehr besitzt, soll ab kommenden Jahr laut Vorlage pro Tier 200 Euro anstatt wie bisher 90 Euro zahlen.

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