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Besucher des Sommerfestes der St. Achatius-Schützenbruderschaft Stukenbrock-Senne spenden 2000 Euro

Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe

Schloß Holte-Stukenbrock

Auf dem Sommerfest der St. Achatius-Schützenbruderschaft Stukenbrock-Senne ist am vergangenen Sonntag am Schützenhaus Stukenbrock-Senne ein Spendenbeitrag in Höhe von 2000 Euro zusammengekommen.

Die Liveband „Vertigo“ sorgte auf dem Sommerfest der St. Achatius-Schützenbruderschaft Stukenbrock-Senne mit guten Beats für eine angenehme Atmosphäre. Foto:

Die Spenden der Sommerfest-Besucher werden in voller Höhe über einen Aufruf der Schützen des Diözesanverband Paderborn („Gemeinsam stark – Schützen helfen“) den Flutopfern über die dortigen Bezirksverbände Vorort zur Verfügung gestellt. Dort kümmern sich die Schützen um die Verteilung der Gelder, die den Betroffen zur Verfügung gestellt werden. Die Spender konnten sich im Schützenhaus zu dem Stand der laufenden Aktion hinlänglich informieren.

Brudermeister Frank Hachmann konnte in seiner Rede zur Eröffnung des Sommerfestes erfreut feststellen, dass viele Schützenfamilien der Einladung nachgekommen waren. Eingeladen waren ebenfalls die Witwen bereits verstorbener Schützen. Leider musste in diesem Jahr das Schützenfest aufgrund der Corona-Pandemie erneut ausfallen, was im 100-jährigen Jubiläum vielen Schützen sehr schwer fiel.

Alle Besucher wurden gemäß der „3-G-Regel“ auf dem Festplatz am Schützenhaus begrüßt. Der deutlich überwiegende Anteil konnte bereits einen vollständigen Impfschutz nachweisen, alle weiteren legten einen Negativtest vor. Das Sommerfest wurde durch das Programm ,,Neustart miteinander“ vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert

Die Kfd-Helferinnen aus Stukenbrock-Senne mit Christina Neuwöhner, Silvia Knoke, Petra Burmester, Gabi Teßmann, Elke Deppe und Katja Gees servierten selbst gebackenen Kuchen und Torten.Die Kfd-Helferinnen aus Stukenbrock-Senne mit Christina Neuwöhner, Silvia Knoke, Petra Burmester, Gabi Teßmann, Elke Deppe und Katja Gees servierten selbst gebackenen Kuchen und Torten. Foto:

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Die Kfd-Helferinnen aus Stukenbrock-Senne sorgten mit selbst gebackenen Kuchen und Torten um 15 Uhr bei herrlichem Sonnenschein für einen geschmackvollen Auftakt. Für die Kinder war ebenfalls gesorgt. Neben reichlich angebotenen Spielmöglichkeiten aus dem Fundus des Sportvereines gab es eine Strohrutsche und einer Hüpfburg zu erklimmen. Rolf Schniedermann bot einige Runden um den Schützenplatz mit seinem Pferd an.

Um 16.30 Uhr spielte die Liveband „Vertigo“ auf und sorgte mit guten Beats für eine angenehme Atmosphäre. „Leider spielte um 18 Uhr das Wetter nicht mehr ganz mit, ein Regenschauer setzte ein, was jedoch der guten Stimmung kein Abbruch tat“, sagt Michael Schniedermann, 1. Schriftführer der St. Achatius-Schützenbruderschaft Stukenbrock-Senne. Viele Besucher blieben dennoch bis zum Einbruch der Dunkelheit und die letzten Klänge der Musik verklungen waren.

„Alle Besucher waren sich nach dem Sommerfest einig, dass sie nach vielen Monaten der Pandemie den Tag sehr genossen haben und das Miteinander sowie die sozialen Kontakte sehr gefehlt hatten“, so Michael Schniedermann.

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