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Kirchenkonzerte Mitte September machen Appetit aufs große Festival im nächsten Jahr

Hochkarätiger „Zwischenstopp“

Paderborn

Vom 17. bis 21. September unterstreicht die Paderborner Dommusik mit einem musikalischen „Zwischenstopp“ die Vorfreude auf die große Premiere von „IMAD - Internationale Musiktage am Dom“ im Jahr 2022

Domkapellmeister Thomas Berning freut sich auf den musikalischen Zwischenstopp. Foto: Thomas Throenle

Der Vorverkauf hat begonnen: im Online-Ticketshop der Paderborner Dommusik und beim Paderborner Ticketcenter am Marienplatz in Paderborn (Telefon 05251/299750).

Mit dem Festival „IMAD – Internationale Musiktage am Dom“ plante die Paderborner Dommusik in diesem Spätsommer einen großen neuen Akzent im Kulturangebot in Paderborn. Der Festivalleiter, Domkapellmeister Thomas Berning, hatte ein 14-tägiges hochkarätiges und international besetztes Programm zusammengestellt, eingerahmt von zwei oratorischen Konzerten der Dommusik und der NWD. Pandemiebedingt wurde die Festivalpremiere aber in den September 2022 verschoben – mit fast gleichem Programm, das nun für den Zeitraum 9. bis 30. September 2022 geplant ist.

Als Trost gibt es bereits in diesem Monat den „Zwischenstopp“, der am Freitag, 17. September, um 19.30 Uhr in der Kaiserpfalz mit einem Konzert mit einer eigens für Soli, Kammerchor und Klavierquintett umgearbeiteten Fassung von Beethovens Messe in C-Dur beginnt. Sie stammt von Markus Gotthardt. Für Samstagabend, 18. September, laden die Paderborner Dommusik, das Citymanagement und die Werbegemeinschaft Paderborn zu den Konzerten in der „Langen Nacht der Kirchen“ ein. Beginn ist um 19 Uhr mit einem Bläserauftakt an der Franziskanerkirche, der Abend gipfelt um 21.30 Uhr im Konzert des Vokalensembles Sjaella: Die Damen aus Leipzig gehören zu den Neuentdeckungen der letzten Jahre. Für ihr Konzert wird darum gebeten, sich Plätze im Vorverkauf zu sichern.

Alle anderen Beiträge der „Langen Nacht der Kirchen“ kann man bei freiem Eintritt genießen. Am Sonntag, 19. September, reist der Deutsche Kammerchor zu einem Konzert um 15.30 Uhr im Hohen Dom an. Mit „Haschiwenu – bringe uns zurück“ führt das Ensemble in die Welt des synagogalen Chorgesanges des 19. Jahrhunderts. Und am Dienstag, 21. September, spielt der Organist David Briggs um 19.30 Uhr im Dom.

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