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Förderantrag für interkommunale Zusammenarbeit – Kritik von Sozialdemokraten und Die Partei

Hövelhofs Abkehr erregt Gemüter in Schlangen

Schlangen/Hövelhof/Bad Lippspringe

Mit dem Rückzug der Gemeinde Hövelhof hat die Idee für eine interkommunale Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus und Marketing einen Dämpfer bekommen. Anders als im benachbarten Bad Lippspringe wachsen nun auch in der Sennegemeinde Schlangen die Bedenken. In der Hauptausschusssitzung am Donnerstagabend im Bürgerhaus wurde gleichzeitig heftige Kritik an Hövelhofs Bürgermeister Michael Berens geübt.

Von Klaus Karenfeld

„Senne für alle Sinne“ steht im Fokus der interkommunalen Zusammenarbeit, für die Bad Lippspringe und Schlangen gemeinsam Fördermittel beantragen wollen. Foto: Uwe Hellberg

Zur Erinnerung: In dem „Dreier-Bündnis“ der Nachbarkommunen hatte es eine klare Aufgabenteilung gegeben – auch mit Blick auf eine mögliche Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen. So war ursprünglich unter anderem geplant, für das gemeinsame Projekt „Senne für alle Sinne“ eine neue Geschäftsstelle in Bad Lippspringe einzurichten. Das notwendige Fachpersonal sollte die Gemeinde Hövelhof stellen.

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