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Cluster-Quarantäne kann bei niedriger CO2-Belastung in Warburger Schulen wegfallen

In den Klassenräumen soll die Luft gut sein

Warburg

Seit zwei Tagen läuft der Präsenzunterricht in voller Klassenstärke. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie die Qualität der Raumluft in den Schulräumen ist. Um die Gefahr einer Corona-Infektion zu reduzieren, wird in den Schulen seit Pandemiebeginn mindestens alle 20 Minuten gelüftet. Aber inwieweit wirkt das Lüften?

René Grote (vorne), IT-Leiter der Stadtwerke, hat die Testphase beendet: „Alle Sensoren sind dauerhaft in Betrieb und messen die Raumluftwerte.“ Dass aktuelle wie auch ältere Sensordaten von den Schulen eingesehen werden können, freut (hinten von links) Leander Sasse (Geschäftsführer der Stadtwerke), Susanne Krekeler (Leiterin des Hüffertgymnasiums), Claudia Güthoff (Leiterin der Sekundarschule Warburg mit Teilstandort Borgentreich), Frank Scholle (Leiter des Gymnasiums Marianum), Schulamtsleiter Olaf Krane und Bürgermeister Tobias Scherf. Foto: Silvia Schonheim

Um diese Frage zu beantworten, haben die Hansestadt Warburg und die Stadtwerke Warburg 83 intelligente CO2-Ampeln in den städtischen Schulen installiert (das WB berichtete). Die Schulleiter der weiterführenden Schulen im Stadtgebiet Warburg, samt Teilstandort der Sekundarschule in Borgen­treich, sowie Bürgermeister Tobias Scherf und Stadtwerke-Geschäftsführer Leander Sasse ziehen nach rund fünf Monaten ein positives Fazit.

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