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Bielefelder CDU fordert Konzept zur Eindämmung – Koalition will aber erst mehr Daten sammeln

Jakobskreuzkraut breitet sich aus

Bielefeld

Das Jakobskreuzkraut ist mit seinen gelben Blüten hübsch anzuschauen, es ist aber auch giftig, kann beim Einatmen und selbst bei Berührung zu Leberschäden bei Menschen und Tieren führen.

Peter Bollig

Das Kraut verbreitet sich so schnell wie Löwenzahn und ist inzwischen überall in der Stadt zu finden. Foto: Heidrun Riese

Darauf wies Carla Steinkröger (CDU) im Umweltausschusses hin und forderte mit Nachdruck ein Konzept der Stadt mit Maßnahmen, mit denen das „sich extrem vermehrende und giftige“ Kraut bekämpft werden kann. Steinkröger: „Wir sehen es in Kreisverkehren, am Straßenrand und sogar in privaten Gärten.“ Sogar im Honig fänden sich die Giftstoffe (Pyrrolizidinalkaloide), weil Bienen auch das Jakobskreuzkraut ansteuern. Die EU arbeite bereits an einer Verordnung, um Grenzwerte im Honig festzulegen.

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