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Nach Einzelhandelsgutachten und Empfehlung gegen Märkte-Koppel-Standort im Haller Süden ergeben sich Fragen

Kaufmann erwartet Chancengleichheit

Halle

Die Diskussion um einen neuen Supermarkt-Standort im Haller Neubaugebiet Masch geht weiter. Nachdem ein Gutachten einen Koppel-Standort (Aldi und Edeka) ausgeschlossen hat, erwartet ein interessierter Edeka-Investor Chancengleichheit von der Stadt Halle.

Von Stefan Küppers

Blick auf das freigeräumte etwa 4000 Quadratmeter große Areal am Klingenhagen. Dies hat der Eigentümer, der bis 2017 hier einen Edeka betrieben hat, der Stadt für die Nutzung für Wohnbebauung angeboten, wenn ihm bei einem Alternativstandort für seinen Edeka geholfen wird. Für das Einzelhandelsgutachten betrachtet die BBE das Stadtgebiet von Halle in Zonen. Der südlichen Zone unterhalb der Bahnlinie wird das höchste nahversorgungsrelevante Kaufkraftpotenzial für Nahrungs- und Genussmittel sowie Drogeriewaren zugeschrieben. Für den gesamten abgebildeten Untersuchungsraum hat BBE eine Verkaufsfläche von 18.600 Quadratmeter errechnet, denen 102,1 Millionen Euro Jahresumsatz zugerechnet werden. P kennzeichnet die Lage des neuen Marktes im Neubaugebiet Masch. Foto: FälkerBBE

Im Nachgang zur Beratung des Einzelhandelskonzeptes im Haupt- und Finanzausschuss vergangene Woche tauchen Fragen auf, die die Rolle des früheren Edeka-Marktes am Klingenhagen betreffen, aber in der Sitzung nicht weiter diskutiert wurden. Die Position des Edeka-Kaufmanns Hans-Jürgen Borgmann hat bislang keine Rolle gespielt.

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