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Flüchtlingskinder aus der Ukraine – Situation an den Schulen noch beherrschbar – Kritik an Düsseldorf:

„Kein Geld und auch kein Personal“

Rahden

Knapp etwas mehr als 100 Flüchtlinge aus der Ukraine sind in der Stadt Rahden gemeldet. Bisher konnten alle entweder bei Privatpersonen (Freunden und Verwandten) oder aber in Unterkünften der Stadt Rahden untergebracht werden. Das bestätigte Fachbereichsleiter Jörg Redeker auf Anfrage.

Von Michael Nichau

Die Flüchtlingskinder aus der Ukraine seien sehr motiviert und hätten auch keine Probleme mit den digitalen Medien, heißt es aus den Schulen der Stadt Rahden. Foto: dpa

Doch es sei eine Frage der Zeit, bis man weitere Flüchtlinge zugewiesen bekomme, meinte er. Die Kinder aus den Flüchtlingsfamilien unterliegen der allgemeinen Schulpflicht und werden den Schulen von der Kreisverwaltung zugeteilt.

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