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Die Corona-Lage im Kreis Paderborn am Freitag: Inzidenz auf 6,5 gesunken – Terminvergabe im Impfzentren ab Samstag freigegeben

Kein weiterer Fall – Zahl der Infzierten sinkt auf 66

Paderborn/Salzkotten

Wie schon zu Beginn der Woche hat der Kreis Paderborn auch am Freitag eine 0 bekannt gegeben, also keine weiteren Corona-Fälle im Zeitraum von Donnerstag bis Freitag jeweils 11 Uhr. Da fünf weitere Erkrankte als genesen gelten, sind zudem nun nur noch 66 Menschen im Kreis offiziell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert (Vortag: 71).

Ein Tupfer, mit dem ein Abstrich für einen Coronatest gemacht wird. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Diese aktiven Fälle verteilen sich wie folgt: Paderborn 24, Salzkotten 15, Büren 7, Lichtenau 6, Bad Lippspringe 4, Delbrück 3, Borchen 3, Bad Wünnenberg 2, Hövelhof 1 und Altenbeken 1. Die Zahl der laborbestätigten Infektionen seit Ausbruch der Pandemie beträgt weiterhin 10.568 und die der Erkrankten, die als genesen gelten, 10.344. Unverändert 158 Menschen sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben. Den letzten Todesfall gab es am Freitag vor zwei Wochen zu beklagen. 643 Personen sind derzeit in Quarantäne (Vortag: 638). 26 Patienten befinden sich im Krankenhaus, von denen 11 intensivmedizinisch behandelt werden.

Terminvergabe in Impfzentren freigegeben

Wie von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann angekündigt, können ab Samstag, 26. Juni, alle Bürger ab 16 Jahren einen Impftermin vereinbaren; es werden also wieder auch Erstimpfungen in den Impfzentren angeboten. Damit entfällt in den Impfzentren die aktuell noch gültige Schwerpunktsetzung auf Personen über 60 Jahren und Personen mit Vorerkrankungen.

Das Ministerium weist darauf hin, dass aufgrund des immer noch begrenzten Impfstoffs nicht alle unmittelbar in den nächsten Tagen einen Impftermin bekommen können. Laut Erlass des Gesundheitsministeriums können die Impfzentren, in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung, deshalb auch ihre Öffnungszeiten flexibel gestalten. „Das werden wir auch so handhaben. Selbstverständlich wird in unserem Impfzentrum in Salzkotten alles komplett verimpft, was wir haben“, sagte der Krisenstabsleiter des Kreises Paderborn, Dr. André Brandt.

Ab Samstag, 26. Juni, 8 Uhr können Termine online über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung unter www.116117.de und telefonisch über 0800/11611702 für ganz Westfalen-Lippe täglich von 8 bis 22 Uhr vereinbart werden. Das Ministerium weist zudem darauf hin, dass Kinder im Alter von 12 bis unter 16 Jahren, für die durch die Ständige Impfkommission eine Impfung empfohlen wird (beispielsweise wegen einer Vorerkrankung), beim niedergelassenen Kinder- oder Hausarzt ein Impfangebot erhalten.

25. Juni 2021: Das Corona-Geschehen im Kreis Paderborn im Überblick. Foto: Kreis Paderborn

Inzidenzwerte im Kreis Paderborn und Schwellenwerte im Bund und in NRW

Das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) und das Robert-Koch-Institut (RKI) wiesen – wie berichtet – am Freitagmorgen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 6,5 für den Kreis Paderborn aus (Datenstand 0 Uhr). Das ist weiterhin der höchste Wert in Ostwestfalen-Lippe.

Angesichts sinkender Corona-Zahlen wurden in NRW Ende Mai Öffnungen und Lockerungen in zahlreichen Bereichen erlaubt. Am 21. Juni folgten weitere. Die aktuelle Corona-Schutzverordnung (PDF auf der Website des Landes) enthält drei Stufen von Inzidenzwerten, die unterschiedliche Öffnungsschritte für die Kommunen vorsehen: Stufe 1 (unter 35), Stufe 2 (35 bis 50) und Stufe 3 (50 bis 100). Dabei muss die Inzidenz diese Schwellenwerte an fünf Werktagen hintereinander unterschreiten. Die Öffnungsschritte treten dann am übernächsten Tag in Kraft.

Der Inzidenzwert ergibt sich aus der Summe der neuen Coronavirus-Infektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Die offiziellen Werte sind ausschlaggebend, wenn es um die Reduzierung und Verschärfung von Schutzmaßnahmen geht. Maßgeblich sind laut Infektionsschutzgesetz des Bundes, das mit der so genannten Notbremse am 23. April in Kraft trat (§ 28b hier im Wortlaut), und laut der aktuellen NRW-Schutzverordnung die Inzidenzwerte, die das RKI in einer Tabellendatei auf dieser Website veröffentlicht: https://www.rki.de/inzidenzen. Hier folgen die vergangenen sieben Werte für den Kreis Paderborn: 6,5 – 8,4 – 9,7 – 9,4 – 10,1 – 10,1 (Sonntag) – 12,3. Dabei handelt es sich jeweils um die tagesaktuell gemeldeten Werte, die nicht zu verwechseln sind mit denen nach Meldedatum beim LZG. Diese steigen durch Nachmeldungen rückwirkend. Sie sind hier auf der Website des Landeszentrums aufgelistet und dort über folgende Einstellungen zu finden: „Paderborn > Verlauf > alle Fälle > 7 Tage > pro 100.000“.

Das NRW-Gesundheitsministerium veröffentlicht für die Kreise und kreisfreien Städte die dort jeweils geltenden Inzidenzstufen und veränderte Einstufungen sowie deren Wirksamkeitsdatum täglich aktuell unter www.mags.nrw.de/inzidenzstufe (direkt zum PDF). Die Veröffentlichungen sind rechtsverbindlich und ersetzen die bisherige Allgemeinverfügung zur Lockerung oder Verschärfung von Maßnahmen des Ministeriums.

Inzidenzwert: Blick in die Nachbarkreise

Der Inzidenzwert in Nordrhein-Westfalen liegt am Freitag, 25. Juni, bei 6,4 (Vortag: 6,8) und in Deutschland bei 6,2 (6,6). Der Blick in die Paderborner Nachbarkreise ergibt nach LZG-Angaben folgendes Bild: Gütersloh 4,4 (5,2) – Hochsauerlandkreis 10,0 (10,4) – Höxter 0,0 (0,7) – Lippe 3,7 (4) – Soest 7,6 (9,3).

Inzidenzwert: Kommunen im Kreis Paderborn

Der Kreis Paderborn veröffentlicht auf seiner Website (hier geht es direkt zum Dashboard) für die Städte und Gemeinden nicht-offizielle, „kreiseigene Inzidenzwerte, die auf unseren veröffentlichten und berechneten Zahlen beruhen“ (Stand: Freitag, 25. Juni, 11 Uhr):

Altenbeken 11 (Donnerstag: 11) – Bad Lippspringe 12,3 (18,5) – Bad Wünnenberg 0 (0) – Borchen 0 (0) – Büren 13,9 (23,2) – Delbrück 0 (0) – Hövelhof 0 (0) – Lichtenau 9,5 (9,5) – Paderborn 2 (2,3) – Salzkotten 28 (36,1).

Auf dem Dashboard gibt der Kreis unter dem Reiter „Copyright“ Erläuterungen zur Sieben-Tages-Inzidenz (siehe dazu auch unten „Stichwort: Melde- und Übermittlungsverzug“).

Impfzahlen

Laut Impfbericht der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) hat es im Kreis Paderborn bis einschließlich Donnerstag, 24. Juni, folgende Impfungen gegeben.

– in den Arztpraxen: 74.575 (Mittwoch: 73.589) Erstimpfungen, 33.752 (32.787) Folgeimpfungen, 39.799 (38.745) vollständig geimpft (Folgeimpfungen + „Johnson & Johnson“-Impfungen)

– im Kreis-Impfzentrum in der Salzkottener Sälzerhalle: 60.426 (59.905) Erstimpfungen, 55.521 (55.294) Folgeimpfungen, 55.532 (55.305) vollständig geimpft (Folgeimpfungen + „Johnson & Johnson“-Impfungen)

– mobile Teams: 12.149 (12.149) Erstimpfungen, 10.716 (10.716) Folgeimpfungen, 11.065 (11.065) vollständig geimpft (Folgeimpfungen + „Johnson & Johnson“-Impfungen)

Inklusive der Impfungen in Krankenhäusern, aber ohne die Impfungen von Betriebs- und Privatärzten haben demnach laut Kreisverwaltung 165.690 Personen (53,82 Prozent der Bevölkerung des Kreises Paderborn) eine Erstimpfung und 113.436 (36,85) eine Folgeimpfung erhalten. Vollständig geimpft sind 120.012 Bürger (38,9) des Kreises Paderborn..

www.corona-kvwl.de/impfbericht

Dashboard des Kreises Paderborn zu Corona-Impfungen

Hintergrund

Weitere Informationen

Alle Entwicklungen rund um das Coronavirus in OWL, Deutschland und auch weltweit lesen Sie im Newsblog des WESTFALEN-BLATTES.

Das Paderborner Kreisgesundheitsamt ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 16 Uhr und am Samstag in der Zeit von 12 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 05251/3083333 zu erreichen. Beantwortet werden allgemeine Fragen zu Covid-19: www.kreis-paderborn.de/corona. Der Kreis Paderborn hat zudem eine Impfseite www.kreis-paderborn.de/impfen und eine Schnelltest-Seite inklusive Teststellen www.kreis-paderborn.de/schnelltest erstellt.

Unter www.corona-schutzimpfung.de ist ein Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält. Es gibt auch einen Infoservice per Newsletter. Unter der Rufnummer 116117 werden Fragen rund um Corona-Schutzmaßnahmen und die -Schutzimpfung beantwortet – kostenlos, sieben Tage pro Woche, von 8 bis 22 Uhr.

Hier informiert die Bundesregierung zum Coronavirus und zur Corona-Schutzimpfung. Hier geht es direkt zum neuen Infektionsschutzgesetz, § 28b. Was die bundeseinheitliche sogenannte Notbremse regelt, ist hier zusammengefasst.

Infektionsschutzgesetz § 28b:Bundesweit einheitliche Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) bei besonderem Infektionsgeschehen, Verordnungsermächtigung

(1) Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) den Schwellenwert von 100, so gelten dort ab dem übernächsten Tag die folgenden Maßnahmen: [...] Das Robert Koch-Institut veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 aufeinander folgenden Tage. Die nach Landesrecht zuständige Behörde macht in geeigneter Weise die Tage bekannt, ab dem die jeweiligen Maßnahmen nach Satz 1 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt gelten. Die Bekanntmachung nach Satz 3 erfolgt unverzüglich, nachdem aufgrund der Veröffentlichung nach Satz 2 erkennbar wurde, dass die Voraussetzungen des Satzes 1 eingetreten sind.

(2) Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen des Absatzes 1 an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so treten an dem übernächsten Tag die Maßnahmen des Absatzes 1 außer Kraft. Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung der nach Satz 1 maßgeblichen Tage. Für die Bekanntmachung des Tages des Außerkrafttretens gilt Absatz 1 Satz 3 und 4 entsprechend. Ist die Ausnahme des Absatzes 1 Satz 1 Nummer 4 Halbsatz 2 Buchstabe b wegen Überschreitung des Schwellenwerts von 150 außer Kraft getreten, gelten die Sätze 1 bis 3 mit der Maßgabe entsprechend, dass der relevante Schwellenwert bei 150 liegt.

Und hier informiert das Land Nordrhein-Westfalen: https://www.land.nrw/corona. Ein Überblick der aktuellen Regelungen findet sich hier: www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw. Hier geht es direkt zur aktuellen Fassung der Coronaschutzverordnung (gültig ab 21. Juni; PDF). Darin:

I. Allgemeiner Teil – §1: Zielsetzung, Anwendungsbereich

(4) Im Hinblick auf das Infektionsgeschehen regelt diese Verordnung die erforderlichen Schutzmaßnahmen bezogen auf drei Stufen:

1. die Inzidenzstufe 1, die bei einer 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 vorliegt,

2. die Inzidenzstufe 2, die bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 35, aber höchstens 50 vorliegt,

und 3. die Inzidenzstufe 3, die bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 50 vorliegt.

Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag. Die Zuordnung zu einer niedrigeren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlicht für die Kreise und kreisfreien Städte die dort jeweils geltenden Inzidenzstufen und veränderte Einstufungen sowie deren Wirksamkeitsdatum sowie die für das Land geltende Inzidenzstufe täglich aktuell unter www.mags.nrw.de/inzidenzstufen.

Stichwort: Melde- und Übermittlungsverzug

Das LZG führt zum Meldeprozess auf seiner Website folgendes aus: „Dargestellt wird der jeweilige Meldestand, den die Gesundheitsämter entsprechend den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) anhand der örtlichen Meldungen feststellen und an das LZG übermitteln. Das LZG seinerseits leitet die Daten täglich im Laufe des Abends an das Robert-Koch-Institut (RKI) weiter, beide weisen einmal täglich zum Tageswechsel einen aktualisierten Stand aus. Dieser mehrstufige Meldeprozess ist vor allem in den örtlichen Gesundheitsämtern arbeits- und zeitaufwändig und unterliegt einer ständigen Qualitätssicherung. Daher kommt es immer wieder vor, dass die Angaben auf der örtlichen, der Landes- und der Bundesebene nicht vollständig deckungsgleich sind. Insbesondere ist es möglich, dass vor Ort bereits Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen weitergeleitet wurden.

Erläuterung des LZG zur Inzidenz: „In die 7-Tage-Inzidenz geht die Anzahl aller Fälle ein, deren Meldedatum innerhalb der vergangenen 7 Tage vor dem Berichtszeitpunkt fällt. Bei der Eingabe von Fällen in das Infektionsmeldesystem wird jedem Falldatensatz ein Meldedatum zugewiesen. Dabei handelt es sich um dasjenige Datum, an dem das zuständige Gesundheitsamt erstmalig von dem betreffenden Fall Kenntnis erhalten hat.“

Das RKI schreibt zu einem möglichen Melde- und Übermittlungsverzug auf seiner Website: „Für die Gesamtzahl pro Bundesland/Landkreis werden die den Gesundheitsämtern nach Infektionsschutzgesetz gemeldeten Fälle verwendet, die dem RKI bis zum jeweiligen Tag um 0 Uhr übermittelt wurden. Für die Darstellung der neuübermittelten Fälle pro Tag wird das Meldedatum verwendet – das Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat. Zwischen der Meldung durch die Ärzte und Labore an das Gesundheitsamt und der Übermittlung der Fälle an die zuständigen Landesbehörden und das RKI können einige Tage vergehen (Melde- und Übermittlungsverzug). Jeden Tag werden dem RKI neue Fälle übermittelt, die am gleichen Tag oder bereits an früheren Tagen an das Gesundheitsamt gemeldet worden sind. Diese Fälle werden in der Grafik Neue COVID-19-Fälle/Tag dann bei dem jeweiligen Datum ergänzt.

Kreis Paderborn: „Die Sieben-Tages-Inzidenz ... ist ein wichtiger Indikator für den Stand und die Entwicklung der Pandemie. Laut Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ist der Inzidenzwert, der täglich vom Landeszentrum für Gesundheit (LZG) für die Kreise und kreisfreien Städte veröffentlicht wird, maßgeblich für eine Verschärfung bzw. Lockerung der Schutzmaßnahmen. Deshalb veröffentlichen wir als Inzidenzwert für den gesamten Kreis den vom LZG ausgewiesenen Wert. Für die Städte und Gemeinden veröffentlichen wir kreiseigene Inzidenzwerte, die auf unseren veröffentlichten und berechneten Zahlen beruhen. ... Insbesondere ist es möglich, dass vor Ort bereits Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen weitergeleitet wurden. So meldet der Kreis Paderborn Personen mit einem positiven Schnelltest (POC-Test) als Infektionsfall und veröffentlicht diese, noch bevor er durch einen PCR-Test bestätigt wurde. Das LZG veröffentlicht hingegen gemäß den bundesweiten RKI-Vorgaben Infektionsfälle mit einem positiven PCR-Test. Alle Beteiligten sind grundsätzlich bemüht, diese Abweichungen möglichst gering zu halten. Sie sind aber teils aufgrund der Abläufe im Meldeprozess, teils aber auch aus den unterschiedlichen Aufgabenstellungen der verschiedenen Ebenen nie gänzlich vermeidbar.“ Quelle: Kreis Paderborn (Reiter „Copyright“)

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