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Rathausbau in Delbrück liegt zwar hinter dem Zeitplan, dennoch sind die weiteren Aussichten positiv

Keine Atempause: Es geht voran

Delbrück

Drei Wochen hinter dem ursprünglich angesetzten Zeitplan her hinken derzeit die Arbeiten an der Großbaustelle Rathaus. Markus Hückelheim, Leiter des Fachbereiches Bauen und Planen, nannte anlässlich eines Pressetermins auf Anfrage des WESTFÄLISCHEN VOLKSBLATTES die Gründe.

Von Jürgen Spies

Baustelle Rathausneubau mal aus einer anderen Perspektive: Von der zweiten Kurve im Verkauf der Himmelreichallee aus sind bereits die gegossenen Kellerwände erkennbar. Foto: Jürgen Spies

Unter anderem hatte es Lieferengpässe beim Baustahl und bei den Kunststoffrohren für die Grundleitungen gegeben; eine weitere Woche Verzug entstand durch unvorhergesehenen Klärungsbedarf bei einer Ausschreibung, und mehrere Tage Aufschub kosteten die heißen Tage mit Temperaturen von nahezu 30 Grad Celsius vor knapp zwei Wochen, als die Betonage der gewaltigen Bodenplatte verschoben werden musste. „Wäre bei derart hohen Temperaturen betoniert worden, hätte dies zu Schäden am Beton durch zu schnelles Abbinden führen können“, erläuterte Hückelheim an der Baustelle zwischen Himmelreichallee und Kleine Straße.

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