1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. OWL
  4. >
  5. Keine Tiny-House-Siedlung

  6. >

Künftig sollen geeignete Flächen in Schloß Holte-Stukenbrock zumindest mit geprüft werden

Keine Tiny-House-Siedlung

Schloß Holte-Stukenbrock

Dem Antrag der SPD-Fraktion zur Prüfung von Flächen zur Errichtung einer Tiny-House-Siedlung wird nicht entsprochen. Bei der Planung von künftigen Wohngebieten sollten geeignete Flächen für Tiny Houses mit geprüft werden. Das hat der Stadtentwicklungsausschuss einstimmig, bei Enthaltung des Antragstellers, beschlossen.

Von Monika Schönfeld

Ein Tiny House bietet auf kleinstem Raum alles, was man zum Leben braucht. Eine Siedlung mit diesen Mini-Häusern wird es in Schloß Holte-Stukenbrock nicht geben. Foto: Annegret Schwegmann

Martin Kalkreuter (SPD) konnte dem zustimmen. „Was wir nicht möchten, ist eine Ferienhaussiedlung oder einen Campingplatz. Es gibt aber Menschen, die sich verkleinern wollen.“ Der Begriff „Tiny House” (was wörtlich „winziges Haus“ bedeutet) kommt ursprünglich aus den USA. Das wurde 2017 im Baugesetz verankert. Im deutschen Sprachgebrauch wird der Begriff im engeren Sinn für die auf Trailer aufgebauten und somit mobilen Häuschen verwendet.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!

ANZEIGE