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Bundespolizei beseitigt Gefahrenstelle in Bielefeld

Kinder legen Steine auf Bahngleise

Bielefeld

Bei ihrem lebensgefährlichen Unfug an den Bahngleisen hat die Bundespolizei in Bielefeld am Dienstagnachmittag zwei 13-jährige Kinder erwischt.

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Bereits einen Tag zuvor hatte ein Zeuge die beiden Jungen zweimal gesehen, wie sie Steine auf die Gleise legten. Foto: picture alliance / dpa

Die beiden Jungen hatten gegen 15.30 Uhr im Bereich der Umlaufsperre am Bahnübergang Meisenstraße Schottersteine auf die Schienen gelegt, um sie von Zügen überfahren zu lassen. Nach dem Hinweis eines Zeugen konnten Bundespolizisten die beiden noch vor Ort antreffen und die Gefahrenstelle beseitigen.

„Nach eingehender Aufklärung über die Gefahren im Bahnverkehr und die Gefährlichkeit ihres Handelns für sich und andere wurden ihre Eltern durch die Bundespolizei informiert“, teilt Markus Heuer, Sprecher der Bundespolizeiinspektion Münster mit.

Bereits einen Tag zuvor hatte ein Zeuge die beiden Jungen zweimal gesehen, wie sie Steine auf die Gleise legten. Auch hier kam es schon zu einem Einsatz der Bundespolizei, nachdem ein Zug Steine überfahren hatte. Auch diese Taten räumten die Jungen ein.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor den Gefahren des Bahnverkehrs. Nicht nur der Aufenthalt in den Gleisen bedeutet Lebensgefahr. Auch umherfliegende Splitter aufgelegter Schottersteine werden zu Geschossen, die Menschen im Umfeld gefährden.

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