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Mordprozess in Paderborn fortgesetzt: Polizisten berichten von Tatort in Sennelager

Kinder spielen Messerattacke nach

Paderborn

Blutverschmierte Hände sind ein starkes Indiz, wenn es um die Frage geht, wer gerade eine junge Frau mit einem Küchenmesser und 31 Stichen getötet haben könnte. Diese blutverschmierten Hände haben Polizisten am Tatort gesehen, als im vergangenen November eine 20-Jährige in Paderborn-Sennelager umgebracht worden war. Es waren die Hände ihres Ehemannes, der seit Ende April wegen Mordes vor Gericht steht.

Von Ulrich Pfaff

Der Angeklagte (30) soll seiner Frau (20) in Sennelager die Kehle durchgeschnitten haben. Foto: Jörn Hannemann

So berichten es übereinstimmend zwei Polizeibeamte, die an jenem Abend des 4. November zu einem Mehrfamilienhaus in einer Wohnstraße in Sennelager geschickt wurden, weil vorher ein Notruf eingegangen war, in dem ein Mann behauptete, er habe seine Frau „geschlachtet“.

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