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St.-Hubertus-Schützenbruderschaft: Königspaar präsentiert sich mit Hofstaat bei Parade

Kirchborchen feiert rauschendes Schützenfest

Borchen-Kirchborchen

Blau und weiß strahlte der Himmel über Kirchborchen, hellgrau und apricot glänzte es von den Straßen des Festumzuges zurück. Bei herrlichstem Wetter feierte die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Kirchborchen von 1868 nach zwei Jahren Zwangspause ein rauschendes Schützenfest.

Nach dem Festumzug durch die Gemeinde nahm am Sonntag das Königspaar Anne und Alfred Kansy mitsamt Hofstaat der St. Hubertus Schützenbruderschaft Kirchborchen die Parade auf dem Sportplatz ab. Foto: Matthias Cosack

Wie sehr die Menschen in Kirchborchener ihr Schützenfest vermisst hatten, wurde beim Festumzug deutlich. Selten jubelten dem Königspaar mehr Leute zu als in diesem Jahr. Stolz präsentierte sich das Königspaar Anne und Alfred Kansy beim Festumzug der Borchener Bevölkerung. Die Königin in einem eleganten hellgrauen Kleid mit Blüten bestickt, die Damen des Hofstaates geschmackvoll gewandet in paillettenbestickten Kleidern in apricot und hellgrau.

Langer Wunsch nach Königswürde

Schon lange trug sich Alfred Kansy mit dem Wunsch, die Königswürde zu erringen, dieses Jahr klappte es endlich. Mitsamt ihrem Hofstaat Dietmar und Bianca Moormann, Uli und Birgit Hübener, Karl-Heinz und Bärbel Vogt, Marius und Saskia Rinsche, Hans-Dieter und Susanne van de Laarschot sowie Königsadjutant Christoph Decker nahmen sie die zahllosen Glückwünsche entgegen, denen sich Oberst Michael Krevet-Alpmann anschloss. „Alfred Kansy hat sich in vielen Belangen um die Bruderschaft verdient gemacht. Er ist immer zur Stelle, wenn man ihn braucht. Wir könnten uns keinen besseren König vorstellen“, so der Oberst in seiner Laudatio vor der Königsresidenz im Diekberg.

Begonnen hatten die Feierlichkeiten am Freitag mit der Zeltparty der Jungschützen. Am Samstag feierte auch die ältere Generation lange. Von der Feiertauglichkeit des Königspaares und des Gefolges jedenfalls konnten sich auch Abordnungen aus den Ortsteilen sowie der Partnergemeinde Schwarzenberg aus dem Erzgebirge überzeugen.

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