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Drei nach dem Krieg gewachsene Diakonie-Einrichtungen werden zusammengefasst

Kirchenkreis Herford vereint die Diakonie

Herford

Zur Gründung einer einheitlichen, kreisweiten Diakonieeinrichtung gehört eine Geduld, die sonst nur Betablocker verleihen können. Pfarrer Holger Kasfeld, Diakoniebeauftragter des Kirchenkreises Herford, hat es ohne Medikamente geschafft.

Von Stephan Rechlin

Die Diakonische Stiftung in Herford wird zum Dach für alle Diakonieeinrichtungen im Kirchenkreis Herford. Foto: Stephan Rechlin

Seit Kriegsende sind drei unterschiedliche Diakoniezweige im Kreis Herford gewachsen. Das Diakonische Werk mit seinen Beratungsstellen beschäftigt 134 Mitarbeiter. Die Diakonische Stationen gGmbH leistet mit 300 Mitarbeitern ambulante und stationäre Pflege. Die Diakonische Stiftung wiederum betreibt mit 800 Mitarbeitern mehrere Pflegeheime und ambulante Teams im Kreis. Alle Organisationen hatten bisher jeweils eigene Gesellschafter, eigene Aufsichtsräte und eigene Geschäftsführer. Die 1234 bei „der Diakonie“ beschäftigten Mitarbeiter reichten ihre Urlaubsanträge oder Krankmeldungen in drei verschiedenen Verwaltungen ein.

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