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Wiederaufforstung an den Hängen des Teuto in Werther: Freiwillige entfernen Farn und Brombeer-Gestrüpp

Kleine Bäumchen brauchen viel Licht

Werther

Der Harvester tobt noch oben am Kamm und hinterlässt Schneisen der Verwüstung. Waldbesitzer Jürgen Schierenbeck holt die letzten gefällten, kranken Bäume vom seinem Hang am Teutoburger Wald oberhalb der Gaststätte Bergfrieden. Ein paar hundert Meter weiter steht seine Frau Silke Storck Schierenbeck mit ihren Kindern und einigen freiwilligen Helfern knietief im Farnkraut, um den im Februar gepflanzten Setzlingen genügend Licht zu verschaffen.

Arbeit wird mit schöner Aussicht belohnt: Silke Storck Schierenbeck ist mit dem Spaten aktiv.Auch im jungen Wald darf Altes bleiben: Totholz ist ein wichtiger Lebensraum.Fleißige Helfer packen mit an. Es gibt an den Hängen des Teuto einiges zu tun.Hübsch anzusehen, aber den jungen Setzlingen einfach im Weg: das Farnkraut. Foto: hx

Der Farn und die Brombeeren müssen entfernt werden, damit die noch zarten Bäumchen wachsen können. „Zum Aufforsten gehört auch dazu, die Unterbepflanzung zu reduzieren.“ erzählt Frau Storck Schierenbeck.

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