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Osterglaube: Etwa 100 Interessierte verfolgen Online-Vortrag von Prof. Dr. Hans Kessler aus Werther

Die Auferstehung plausibel begründet

Werther

„Etwa die Hälfte der Katholiken glaubt nicht an die Auferstehung Jesu, bei den evangelischen Mitchristen ist diese Einschätzung ebenso verbreitet.“ So provokant formuliert kündigte Prof. Dr. Hans Kessler seinen Vortrag zum Thema Auferstehung an – und hat damit großes Interesse geweckt: Mehr als 100 Zuhörer sind am Bildschirm den Ausführungen des in Werther lebenden Theologen gefolgt.

Christina Geis

Ein Mann stellt in der evangelischen Klosterkirche Maulbronn eine Kamera auf, um den Gottesdienst zur Osternacht zu übertragen. Auch die Ev. Kirchengemeinde Werther und der Pastoralverbund Stockkämpen laden zu digitalen Gottesdiensten ein. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Als Ursache für die Schwierigkeiten, die viele, auch gläubige Menschen mit der fundamentalen Glaubensfrage haben, vermutet er ein unzureichendes Verständnis von Auferstehung. „Ein schwieriges Thema. Nichts an Jesus wird so missverstanden und fehlgedeutet wie die Auferstehung“, steigt Kessler in den Abend ein. Was heißt Auferstehung, und wie ist sie begründet? Wie sind die Osteraussagen und die oft märchenhaft klingenden Ostererzählungen des Neuen Testaments zu verstehen?

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