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Nach 23 Jahren Walter Hempelmann als Superintendent im Kirchenkreis Halle entpflichtet

Einer der dienstältesten "Sups" geht von Bord

Altkreis Halle

Er ist einer der dienstältesten Superintendenten in der ev. Landeskirche von Westfalen. Nach 23 Jahren Dienstzeit ist der Superintendent des Kirchenkreises Halle, Walter Hempelmann, von seinen Aufgaben entpflichtet worden. Hierzu kam eigens mit Präses Annette Kurschus, die auch Ratsvorsitzende der ev. Kirche von Deutschland ist,  die höchste Vertreterin der ev. Kirche nach Halle. Sie führte zugleich Dr. André Heinrich als neuen "Sup" ein.

Von Johannes Gerhards

Präses Annette Kurschus verabschiedet Walter Hempelmann (links) und führt seinen Nachfolger André Heinrich (Mitte) ins Amt des Superintendenten des Kirchenkreises Halle ein. Foto: Johannes Gerhards

„Einer der dienstältesten Superintendenten geht von Bord, das bedeutet eine Zäsur in der Kirche von Westfalen“, sagt Assessorin Birgit Gillmann beim festlichen Gottesdienst in der St. Johanniskirche. Von seinem Einsatz und seiner besonderen Ausstrahlung habe die Kirche profitiert, fügt sie hinzu. Beständigkeit und Veränderung seien nur scheinbar Gegensätze, den Wandel könnten nur die gestalten, die das Bewährte von innen her kennen.

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