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Halle

Elternvertreter sind in Sorge

Halle

Die Schulpflegschaften des Kreisgymnasiums Halle sowie der Gesamtschule Halle nennen es „besorgniserregend, wenn nicht sogar lebensgefährlich“, einen Fünftklässler, der mit dem Rad zur Schule kommt, im fließenden Berufsverkehr auf der Alleestraße gemeinsam mit Autos, Bussen und vielleicht sogar noch Rettungsfahrzeugen fahren zu lassen.

Von Kerstin Eigendorf

Die Schulpflegschaften des Kreisgymnasiums und der Gesamtschule ärgern sich als Elternvertreter darüber, dass zu wenig über verschiedene Umgestaltungsvarianten der Alleestraße debattiert wird in Halle. Schüler auf Fahrrädern und der fließende Verkehr ohne deutliche Trennung auf der Fahrbahn ist für sie unvorstellbar und besorgniserregend. Foto: Fälker

Das geht aus einem gemeinsamen Positionspapier hervor. Darin fordern die beiden Schulpflegschaftsvorsitzenden Detlef Voßhans (Kreisgymnasium) und Torsten Indiesteln (Gesamtschule): „Wir wollen, dass unsere Kinder sicher zur Schule gelangen und auch sicher wieder zu Hause ankommen, deshalb wollen wir in enger Abstimmung mit der Schulleitung beiderseits auf der Alleestraße Radwege getrennt von der Straße und eine Entschärfung der einmündenden Straßen.“ Damit positionieren sie sich klar und kritisieren die III. Planungs-Variante zur Alleestraße, die vorsieht, dass sich Autofahrer und Radfahrer die Alleestraße teilen, durch einen Schutzstreifen getrennt.

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