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Bürgerstiftung legt Tätigkeitsbericht ihres Jubiläumsjahres vor

20 Prozent mehr ausgegeben

Gütersloh (WB/cabo). Im 20. Jahr ihres Bestehens hat die Bürgerstiftung Gütersloh 2016 fast 20 Prozent mehr Geld für satzungsgemäße und wohltätige Zwecke ausgegeben als 2015. Mitglieder aus Vorstand und Kuratorium haben am Mittwoch den aktuellen Jahresbericht präsentiert.

Geschäftsführerin Nina Spallek (46), Brigitte Büscher (50, Sprecherin des Vorstands), Vorstand Dr. Reinhard Liedl (63), Kuratoriumsvorsitzender Dr. Ernst Wolf (63) und »Fundraiser« Professor Dr. Manfred Varney (66, von links) bilanzieren 2016. Foto: Carsten Borgmeier

Demnach gab die Bürgerstiftung, die mit einem Kapital von 10,4 Millionen Euro zu den größten in Deutschland zählt, im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt 585.000 Euro aus, 122.000 Euro mehr als 2015.

63 Prozent, also 371 000 Euro, entfielen dabei auf die umfangreiche Projektarbeit in den vier Kategorien Kultur, Gesundheit, Bildung und Migration. Knapp 19 Prozent (108.000 Euro) wurden laut Rechnungslegung für die Bewirtschaftung der Immobilien im Eigentum der Stiftung aufgewendet. Dieser Ausgabenbereich sei gegenüber 2015 gewachsen, da die Stiftung durch eine 2016 hinzugekommene Erbschaft über zusätzliche Immobilien verfüge.

Die jetzt von Geschäftsführerin Nina Spallek, Vorstandssprecherin Brigitte Büscher, Dr. Ernst Wolf (Vorsitzender des Kuratoriums), Vorstand Dr. Reinhard Liedl und Professor Dr. Manfred Varney (Fundraising) vorgestellten Zahlen beschreiben vielfältige, nachhaltige Projekte, die vor allen Dingen vom Ehrenamt getragen würden, hieß es.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag, 29. Juni, im WESTFALEN-BLATT, Lokalausgabe Gütersloh.

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