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FC-Gütersloh-Insolvenz: SPD und CDU suchen nach Lösungen

Eine Privatbank will helfen

Gütersloh (WB). Sportlich rangiert der FC Gütersloh im gesicherten Mittelfeld der Oberliga. 500 Mitglieder gibt es aktuell, eine erste und zweite Mannschaft, dazu 270 Kinder in zwölf Teams. Trotzdem geht die Angst um. Die Gründe: die Finanzen und die drohende Zerschlagung. Die schlagen hohe Wellen, nicht nur bei den Fans, sondern auch bei den heimischen Politikern.

Wolfgang Wotke

Was aus dem Heidewaldstadion nach der wahrscheinlichen Insolvenz des FC Gütersloh werden und wie es genutzt werden soll, steht in den Sternen. Die Stadt will an der Sanierung der Spielstätte in den nächsten Jahren festhalten. Foto:

SPD und CDU hatten am Mittwoch angekündigt, sich mit dem Thema in ihren Fraktionssitzungen noch einmal intensiv zu befassen. Und das ist auch geschehen. Thomas Ostermann (SPD): »Wir sind überein gekommen, dass wir gegen eine Zerschlagung des FCG sind. Der Stadt würde etwas fehlen. Man muss dem Verein helfen, aber nicht um jeden Preis. Eine Lösung, fünf Minuten vor Zwölf, haben wir aber auch nicht in der Tasche.« Rein theoretisch, so Ostermann, gebe es die Möglichkeit einer Bürgschaft. Doch dann ruderte der Fraktionsvorsitzende wieder zurück: »Mit uns ist das aber nicht machbar.«

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag, 12. Mai, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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