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Gütersloh

Entsorgungspunkt mit mehr Platz

Gütersloh (gl) -  Der Entsorgungspunkt an der Carl-Zeiss-Straße ist gewachsen: Er wurde - wie berichtet - von 5000 auf rund 7200 Quadratmeter erweitert. Die großzügigere Fläche bietet für die Kunden mehr Komfort und für Fahrer und Mitarbeiter mehr Sicherheit.

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Abgesenkte Container

Das ist neu: Im abgesenkten so genannten Sägezahn haben jetzt vier Container mehr Platz. Die Kunden können ihre Abfälle einwerfen, ohne zuvor Treppen steigen zu müssen. Außerdem können Lastwagen auf der erweiterten, abgesenkten Fläche wenden. Das erhöht die Arbeitssicherheit für die Mitarbeiter des Entsorgungspunkts und für die Fahrer. Kundenfahrzeuge verkehren in diesem Bereich nicht.

Maskenpflicht

Der Abladebereich für die Kunden des Entsorgungspunkts wird entzerrt, Wartezeiten reduziert und mehr Kapazitäten für die Aufnahme von Abfällen geschaffen. „Der zusätzliche Platz kann jetzt auch gut dazu genutzt werden, um die Vorgaben zum Infektionsschutz einhalten zu können“, betonte Landrat Sven-Georg Adenauer. Es gelten derzeit besondere Regeln: Kunden und Mitarbeiter müssen Abstand halten. Das Tragen von Mund-Nasen-Masken ist Pflicht. Nur wenige Fahrzeuge werden zeitgleich eingelassen. Hilfe beim Entladen gibt es nur sehr eingeschränkt. Der Entsorgungspunkt Gütersloh wurde 2012 in Betrieb genommen. Inzwischen kommen mehr als 50 000 Bürger pro Jahr, um Abfälle und Wertstoffe abzugeben. Samstags ist am meisten los, obwohl die Öffnungszeit am kürzesten ist: An diesem Tag kommen durchschnittlich 230 Kunden. Die Baumaßnahme kostete rund 700 000 Euro.

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