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Gütersloh: CDU und BfGT wollen schwere Unfälle und teure Umrüstung vermeiden

Fahrradverbot auf Stadtring

Gütersloh (WB). Die Stadt Gütersloh prüft ein Radfahrverbot auf dem Stadtring. Sie kommt damit einem Antrag der CDU und BfGT aus dem Planungsausschuss nach.

Stephan Rechlin

Nach einem Urteil dürfen Radfahrer künftig auch die Fahrbahn auf dem Stadtring Kattenstroth und Sundern nutzen. Doch die Straße dort ist schmal und die darauf fahrenden Lkws sind schnell. Viele bleiben deshalb lieber auf dem Radweg. Foto: Carsten Borgmeier

Beide Fraktionen sind von der gerichtlich durchgesetzten Freigabe der Fahrbahnnutzung auf dem Stadtring für Radfahrer zutiefst schockiert. Zum einen wegen der dort nach Ansicht von Detlev Kahmen (CDU) drohenden Unfallgefahr: »Schmale Fahrbahn, große und schnelle Lkws – wir haben den ersten tödlichen Unfall schon vor Augen, möglicherweise noch mit einem Kind.«

Am Stadtring Kattenstroth und Sundern würden drei weiterführende Schulen und die »Welle« liegen. Der erste schwere Unfall sei nur eine Frage der Zeit.

Zum anderen sind die Fraktionen vom Aufwand erschüttert, mit dem die 14 Knotenpunkte auf dem Stadtring anzupassen sind.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag, 24. Juni, im WESTFALEN-BLATT, Wochenendausgabe Gütersloh.

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